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	<title>Erntehelfer &#187; Landwirtschaft</title>
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	<description>Saisonarbeit in Landwirtschaft und Weinbau</description>
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		<title>Liquiditätshilfekredite für Landwirte in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:53:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe der Liquiditätshilfekredite können Liquiditätsengpässe aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise zinsgünstig überbrückt werden. Gleichzeitig wird die Finanzierung notwendiger Betriebsmittel gesichert. In 2011 ist beabsichtigt, noch einmal 25 Millionen Euro einzusetzen. Das Liquiditätshilfeprogramm ist Bestandteil des insgesamt 750 Millionen Euro umfassenden Maßnahmepakets der Bundesregierung zur Bewältigung der Krise in der Landwirtschaft. Weitere Bestandteile des Programms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe der <strong>Liquiditätshilfekredite</strong> können Liquiditätsengpässe  aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise zinsgünstig überbrückt werden.  Gleichzeitig wird die Finanzierung notwendiger Betriebsmittel  gesichert.</p>
<p>In 2011 ist beabsichtigt, noch einmal 25 Millionen Euro einzusetzen.  Das Liquiditätshilfeprogramm ist Bestandteil des insgesamt 750 Millionen  Euro umfassenden Maßnahmepakets der Bundesregierung zur Bewältigung der  Krise in der Landwirtschaft. Weitere Bestandteile des Programms sind  das Grünlandmilchprogramm mit 500 Millionen Euro und die Aufstockung des  Bundeszuschusses an die LUV um 200 Millionen Euro.</p>
<p>Anträge zum neuen Programm nimmt die Landwirtschaftliche Rentenbank  von Anfang März an entgegen. Mit den vorgesehenen Haushaltsmitteln kann  allein 2010 ein Kreditvolumen von rund 500 Millionen Euro um bis zu 2  Prozentpunkte verbilligt werden. Neben der Zinsverbilligung stehen auch  Ausfallbürgschaften zur Besicherung der Liquiditätshilfekredite zur  Verfügung.</p>
<p><a title="LAndwirtschaftsministerium" href="http://www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Foerderung/Direktzahlungen/Liquiditaetshilfe.html">Quelle und weitere Informationen: Bundesministerium für Landwirtschaft</a>.</p>
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		<title>Mitteilung Bauernverband vom 28.08.08</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauernverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[erntehelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesregierung gefährdet Einbringen der Ernte DBV fordert sofortige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes Die Situation für die Obst-, Gemüse- und Weinbaubetriebe in Deutschland verschärft sich zunehmend. Der Mangel an Saisonarbeitskräften nimmt zu, da die Politik den deutschen Arbeits­markt weiterhin abschottet. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Gesamtver­band der Deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände fordern nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bundesregierung gefährdet Einbringen der Ernte</h2>
<p><strong>DBV fordert sofortige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes </strong></p>
<div class="copy">
<div>
<div>Die Situation für die Obst-, Gemüse- und Weinbaubetriebe in Deutschland verschärft sich zunehmend. Der Mangel an Saisonarbeitskräften nimmt zu, da die Politik den deutschen Arbeits­markt weiterhin abschottet. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Gesamtver­band der Deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände fordern nicht nur eine sofortige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Saison-Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten, wie zum Beispiel Polen, Rumänien und Bulgarien, sondern darüber hinaus den Abschluss bilateraler Verträge mit Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union, wie zum Beispiel Ukraine und Weißrussland. Aus Deutschland ist der Bedarf nicht zu decken.</div>
<div>Die nochmals wiederholte Entscheidung des Bundeskabinetts, den deutschen Arbeitsmarkt nicht &#8211; auch nicht für Saisonarbeitskräfte für die Landwirtschaft &#8211; zu öffnen, ist nicht akzep­tabel. Sonder­kultur­betriebe schaffen mit ihrer Produktion in Deutschland Arbeitsplätze, nicht nur im vor- und nachgelagerten Bereich, sondern auch in der Direktvermarktung und in der Gastrono­mie. Diese Zusammenhänge sind bekannt, führen aber zu keinen politischen Ver­ände­rungen.</div>
<div>Die Bundesregierung hat sich in ihrem Aktionsprogramm dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass der saisonale Arbeitskräftebedarf in der Landwirtschaft gedeckt wird. Dies ist bereits heute nicht mehr der Fall. Die Gründe dafür sind vielfältig, können aber nicht Begründung dafür sein, die Situation „laufen zu lassen“. Inzwischen ist jedem bewusst, dass es nicht gelingt, Arbeitnehmer vom heimischen Arbeitsmarkt in dem Umfang zu gewinnen, der notwendig ist, um den Rückgang an osteuropäischen Saisonarbeitskräften aufzufangen. Alle positiven Anstrengungen des Berufsstandes und der Agenturen für Arbeit haben zu keinem hinreichenden Erfolg geführt. Die Höhe der Entlohnung der Saisonarbeitskräfte richtet sich nach dem betriebswirtschaftlich Machbaren. Die Sonderkulturbetriebe werden nur dann ihre Produktion in Deutschland aufrecht erhalten können, wenn sie wirtschaftlich in einem offenen Binnenmarkt ist. Die bestehende Eckpunkteregelung für Saisonkräfte ist kein Hindernis mehr, da noch nicht einmal die darin zugestandene Obergrenze an Saisonarbeitskräften derzeit gewonnen werden kann. Die deutschen Sonderkulturbetriebe wollen keine zusätz­lichen Saisonarbeitskräfte, sondern sichergestellt haben, dass sie die ihnen durch die Eckpunkteregelung zugestandene Anzahl von Saisonarbeitskräften tatsächlich erhalten. Dies ist bei den jetzigen Gegebenheiten nicht mehr möglich. Es ist nur erreichbar, wenn endlich die Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten verbunden mit neuen bilateralen Verträgen mit Drittstaaten außerhalb der EU (zum Breispiel Ukraine, Weiß­russland) kommt. Der DBV und der Gesamtverband der Deutschen Land- und Forstwirt­schaftlichen Arbeitgeberverbände fordern die Bundesregierung auf, ihre Einstellung zu den Sonderkultur­betrieben in Deutschland zu ändern und den Zugang zu Arbeitnehmern aus osteuropäischen Staaten innerhalb und außerhalb der EU zu öffnen.</div>
</div>
<div>Quelle. Deutscher Bauernverband (<a href="http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152813&amp;mid=235013">www.bauernverband.de</a>)</div>
<div>Hier finden Sie die Pressemitteilung zur <a href="http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152813&amp;mid=235013" target="_blank">Situation am Erntehelfermarkt</a></div>
</div>
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