<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erntehelfer &#187; Landwirtschaftspolitik</title>
	<atom:link href="http://blog.erntehelferdienst.de/category/landwirtschaftspolitik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.erntehelferdienst.de</link>
	<description>Saisonarbeit in Landwirtschaft und Weinbau</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Aug 2011 11:53:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Erntehelfer: Ab 2011 nur noch für Bulgaren, Rumänen und Kroaten &#8220;Saisonverfahren&#8221;</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/11/erntehelfer-ab-2011-nur-noch-fur-bulgaren-rumanen-und-kroaten-saisonverfahren/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/11/erntehelfer-ab-2011-nur-noch-fur-bulgaren-rumanen-und-kroaten-saisonverfahren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 07:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Entsendung]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Werkvertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Ab 1. Januar 2011 entfällt für Unionsbürger aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakischen Republik, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn (sogenannte EU-8-Staaten) für eine Beschäftigung als Saisonarbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft, dem Obst und Gemüseanbau und im Hotel- und Gaststättengewerbe die bisher benötigte die Arbeitserlaubnispflicht, gab die Bundesagentur für Arbeit am vergangenen Freitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab <strong>1. Januar 2011</strong> <strong>entfällt</strong> für Unionsbürger aus Estland,  Lettland, Litauen, Polen, der Slowakischen Republik, Slowenien, der  Tschechischen Republik und Ungarn (sogenannte EU-8-Staaten) für eine <strong>Beschäftigung als Saisonarbeitnehmer</strong> in  der Land- und Forstwirtschaft, dem Obst und Gemüseanbau und im Hotel- und Gaststättengewerbe die bisher benötigte  die <strong> Arbeitserlaubnispflicht</strong>, gab die <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_205414/Navigation/zentral/Unternehmen/Arbeitskraeftebedarf/Beschaeftigung/Auslaender/Saison/Saison-Nav.html">Bundesagentur für Arbeit</a> am vergangenen Freitag bekannt. Von 2011 an findet das sogenannte <strong>Saisonverfahren</strong> nur  noch für bulgarische, rumänische und kroatische Arbeitnehmer Anwendung. Oder anders ausgedrückt: Im Falle von Erntehelfern aus Bulgarien, aus Rumänien oder aus Kroatien bleibt alles beim alten.</p>
<p>In einigen Medienberichten werden sämtliche EU-Staaten, aus denen klassischerweise Erntehelfer nach Deutschland und Österreich kommen (z.B. Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien), &#8220;in einen Topf&#8221; geworfen. Da Rumänien und Bulgarien aber erst ca. drei Jahre nach der ersten EU-Osterweiterung EU-Mitglieder geworden sind und Deutschland als eines von wenigen Alt-EU-Staaten Restriktionen des eigenen Arbeitsmarktes für den längstmöglichen Zeitraum anwendet, werden Arbeitnehmer aus diesen beiden Staaten voraussichtlich erst ab Januar 2014 einen vollkommen freien Zugang zum deutschen Arbeitmarkt haben.</p>
<p>Was bedeutet das für die kommende Erntesaison? Die in den letzten Jahren schon zu beobachtenden Engpässe bei der Rekrutierung osteuropäischer Erntehelfer dürften weiter zunehmen. Für die wichtigste Gruppe der Polen ergeben sich ab dem nächsten Jahr wesentlich attraktivere Jobalternativen in Deutschland, auf die viele wohl gerne zurückgreifen werden. Dadurch wird eine Arbeit mit Erntehelfern aus Bulgarien noch interessanter für den deutschen Landwirt, denn hierbei besteht keine vergleichbare Abwanderungsgefahr.</p>
<p>Der Erntehelferdienst unterstützt Sie bei der Suche nach Erntehelfern und Saisonarbeitern. Sie möchten mehr dazu erfahren? Hier finden Sie <a href="http://www.erntehelferdienst.de/erntehelfer/">Informationen zum Saisonverfahren der Arbeitsagentur.</a></p>
<p>Daneben besteht auch die Möglichkeit, Ernteeinsätze in Form von Werkverträgen oder Dienstleistungsverträgen durch entsandte Arbeitnehmer aus Bulgarien zu realisieren. Diese weisen ihre Sozialversicherungsfreiheit durch das seit kurzem eingeführte Dokument A1 nach. Weitere Informationen zu diesem Thema: <a title="Werkvertrag Dienstleistungsvertrag Entsendung in der Landwirtschaft" href="http://www.erntehelferdienst.de/faq/formular-a1/">Werkvertrag und Dienstleistungsvertrag: Entsendung in der Landwirtschaft</a>. Eine Entsendung ist bei einer klar definierbaren Aufgabenstellung und einem gewissen Umfang (zeitlich, Anzahl der eingesetzten Kräfte) die günstigere Variante, da hier die relativ niedrigen Steuersätze  und Sozialversicherungsabgaben in Bulgarien Anwendung finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/11/erntehelfer-ab-2011-nur-noch-fur-bulgaren-rumanen-und-kroaten-saisonverfahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Förderpreis Ökologischer Landbau 2011</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/05/foerderpreis-oekologischer-landbau-2/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/05/foerderpreis-oekologischer-landbau-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[Im Januar 2010 wurde das zehnjährige Jubiläum des Förderpreis Ökologischer Landbau gefeiert. Ilse Aigner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, lädt erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer der ökologischen Landwirtschaft zur Teilnahme an der nächsten Runde des öffentlichkeitswirksamen Wettbewerbs ein. Anmeldeschluß ist der 30. Juni. Aufgerufen sind Unternehmen, die mit ihrem Know-how entwickelte Konzepte in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2010 wurde das zehnjährige Jubiläum des <strong>Förderpreis Ökologischer Landbau</strong> gefeiert. Ilse Aigner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und  Verbraucherschutz, lädt erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer der ökologischen  Landwirtschaft zur Teilnahme an der nächsten Runde des öffentlichkeitswirksamen Wettbewerbs ein. Anmeldeschluß ist der 30. Juni.</p>
<p>Aufgerufen sind Unternehmen, die mit ihrem Know-how entwickelte Konzepte in ihren  Betrieben umgesetzt haben und dadurch interessante Impulse für eine  innovative Entwicklung der gesamten Branche setzen konnten.</p>
<p>Mehr Informationen findet man auf der entsprechenden Internetseite: <a title="www.foerderpreisoekologischerlandbau.de" href="http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de/">http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de/</a></p>
<p>Dort ruft Ministerin Aigner zur Teilnahme auf:</p>
<ul>
<li>Beteiligen Sie sich mit Ihrem  erfolgreichen Betriebskonzept am Wettbewerb um den Förderpreis  Ökologischer Landbau 2011!</li>
<li>Überzeugen Sie Jury und Kollegium von  Ihren Ideen und Innovationen!</li>
<li>Bereiten Sie neue Wege und Felder  für die Branche der ökologischen Land- und Ernährungswirtschaft!</li>
</ul>
<h2>Teilnahmebedingung für den Förderpreis Ökologischer Landbau</h2>
<p>Der gesamte Betrieb muss  seit  mindestens zwei Jahren nach den Regeln des <strong>ökologischen Landbaus</strong> bewirtschaftet werden</p>
<p>Es können sich alle landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland (einschließlich  Spezialbetriebe wie zum Beispiel Winzer oder Obst- und Gemüsebetriebe)  sowie Zusammenschlüsse ökologisch wirtschaftender Betriebe bewerben</p>
<p>Die genauen Bedingungen <a title="Bedingungen" href="http://www.foerderpreisoekologischerlandbau.de/de/bewerbung/teilnahmebedingungen/">sind hier nachzulesen</a>.</p>
<p>Der <strong>Preis</strong> ist mit insgesamt <strong>bis zu 22.500 Euro</strong> dotiert und wird<strong> maximal an drei Siegerbetriebe</strong> vergeben. Bewerben Sie  sich <span style="text-decoration: underline;">bis zum 30. Juni 2010</span>.</p>
<p>Ausgerichtet wird der Wettbewerb durch die <span style="font-weight: bold;">Bundesanstalt für Landwirtschaft und  Ernährung (BLE).</span></p>
<p><span style="font-style: italic;">Hinweis: Die Preisgelder werden als   De-minimis-Beihilfen nach der Verordnung (EG) Nr. 1535/2007 der   Kommission vom 20.12.2007 über die Anwendung der Artikel 87 und 88   EG-Vertrag auf De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor</span><br />
<span style="font-style: italic;">(Amtsblatt  der EG Nr. L 337 vom  21.12.2007, S. 35) eingestuft.</span></p>
<p>Neben der bei einer Teilnahme zu erwartenden öffentlichen Aufmerksamkeit sollten auch die attraktiven Gewinnsummen eine <strong>Teilnahme am Wettbewerb um den Förderpreis Ökologischer Landbau 2011</strong> animieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/05/foerderpreis-oekologischer-landbau-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liquiditätshilfekredite für Landwirte in Deutschland</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/03/lhilfekredite-fuer-landwirte-in-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/03/lhilfekredite-fuer-landwirte-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[Mit Hilfe der Liquiditätshilfekredite können Liquiditätsengpässe aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise zinsgünstig überbrückt werden. Gleichzeitig wird die Finanzierung notwendiger Betriebsmittel gesichert. In 2011 ist beabsichtigt, noch einmal 25 Millionen Euro einzusetzen. Das Liquiditätshilfeprogramm ist Bestandteil des insgesamt 750 Millionen Euro umfassenden Maßnahmepakets der Bundesregierung zur Bewältigung der Krise in der Landwirtschaft. Weitere Bestandteile des Programms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe der <strong>Liquiditätshilfekredite</strong> können Liquiditätsengpässe  aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise zinsgünstig überbrückt werden.  Gleichzeitig wird die Finanzierung notwendiger Betriebsmittel  gesichert.</p>
<p>In 2011 ist beabsichtigt, noch einmal 25 Millionen Euro einzusetzen.  Das Liquiditätshilfeprogramm ist Bestandteil des insgesamt 750 Millionen  Euro umfassenden Maßnahmepakets der Bundesregierung zur Bewältigung der  Krise in der Landwirtschaft. Weitere Bestandteile des Programms sind  das Grünlandmilchprogramm mit 500 Millionen Euro und die Aufstockung des  Bundeszuschusses an die LUV um 200 Millionen Euro.</p>
<p>Anträge zum neuen Programm nimmt die Landwirtschaftliche Rentenbank  von Anfang März an entgegen. Mit den vorgesehenen Haushaltsmitteln kann  allein 2010 ein Kreditvolumen von rund 500 Millionen Euro um bis zu 2  Prozentpunkte verbilligt werden. Neben der Zinsverbilligung stehen auch  Ausfallbürgschaften zur Besicherung der Liquiditätshilfekredite zur  Verfügung.</p>
<p><a title="LAndwirtschaftsministerium" href="http://www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Foerderung/Direktzahlungen/Liquiditaetshilfe.html">Quelle und weitere Informationen: Bundesministerium für Landwirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2010/03/lhilfekredite-fuer-landwirte-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Koalitionsvertrag: Saisonarbeit wird vereinfacht</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/10/koalitionsvertag/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/10/koalitionsvertag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Im gerade beschlossenen Koalitionsvertrag von Union und FDP wird auch das Thema Saisonarbeit behandelt. Zitat S. 15 (Entwurfsfassung) Darüber hinaus werden wir Regelungen zur Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit, Arbeitsplatzannahme für Studenten mit deutschem Hochschulabschluss, für Künstler und Sportler sowie für Saisonarbeitskräfte überprüfen und Vereinfachungen anstreben. Die Regelungen für die Beschäftigung von Saisonarbeitskräften werden auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im gerade beschlossenen Koalitionsvertrag von Union und FDP wird auch das Thema Saisonarbeit behandelt.<br />
Zitat S. 15 (Entwurfsfassung)</p>
<blockquote><p>
Darüber hinaus werden wir Regelungen zur Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit, Arbeitsplatzannahme für Studenten mit deutschem Hochschulabschluss, für Künstler und Sportler sowie für Saisonarbeitskräfte überprüfen und Vereinfachungen anstreben. Die Regelungen für die Beschäftigung von Saisonarbeitskräften werden auch im Interesse der Sonderkulturbetriebe vereinfacht.
</p></blockquote>
<p>Jede Vereinfachung ist zu begrüßen. Konkrete Informationen zu den im Koalitionsvertrag angedachten Änderungen sind noch nicht bekannt geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/10/koalitionsvertag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Genmais in Deutschland</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/04/kein-genmais-in-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/04/kein-genmais-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 09:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Wie Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute in einer Pressekonferenz mitteilte, darf der Genmais der Maissorte MON 810 der Firma Monsanto nicht mehr in Deutschland angebaut werden. Ministerin Aigner äußerte sich dahingehend, dass sie berechtigte Gründe zur Annahme sehe, dass beim Anbau von MON 810 eine Gefahr für die Umwelt ausgehe. Diese Entscheidung sei jedoch nicht als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute in einer Pressekonferenz mitteilte, darf der <strong>Genmais</strong> der Maissorte MON 810 der Firma Monsanto nicht mehr in Deutschland angebaut werden.</p>
<p>Ministerin Aigner äußerte sich dahingehend, dass sie berechtigte Gründe zur Annahme sehe, dass beim Anbau von MON 810 eine Gefahr für die Umwelt ausgehe. Diese Entscheidung sei jedoch nicht als Grundsatzentscheidung im Bereich grüne Gentechnik zu verstehen.</p>
<p>Da derzeit keine andere genmanipulierte Maissorte auf deutschem Boden angebaut wird, kommt das Verbot der Maissorte der Firma Monsanto einem generellen Stopp des Genmais-Anbaus gleich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/04/kein-genmais-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bulgarische Erntehelfer für die Schweiz</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/02/bulgarische-erntehelfer-fur-die-schweiz/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/02/bulgarische-erntehelfer-fur-die-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erntehelfer Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonniers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Lange ist hier nichts mehr gebloggt worden, aber natürlich dreht sich die Welt weiter! So ist in einer Volksabstimmung in der Schweiz die Freizügigkeit auch für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Osteuropa beschlossen worden. Das bedeutet, das etwa Bulgaren den Deutschen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt gleichgestellt sind und somit eine Beschäftigung in der Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange ist hier nichts mehr gebloggt worden, aber natürlich dreht sich die Welt weiter!</p>
<p>So ist in einer Volksabstimmung in der Schweiz die Freizügigkeit auch für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten in Osteuropa beschlossen worden. Das bedeutet, das etwa Bulgaren den Deutschen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt gleichgestellt sind und somit eine Beschäftigung in der Schweiz aufnehmen dürfen.</p>
<p>Für die Landwirtschaft bedeutet das, dass künftig <strong>bulgarische Erntehelfer in der Schweiz</strong> eingesetzt werden dürfen. Diese werden dort aber meist als Saisonniers bezeichnet, womit aber das gleiche gemeint ist. Somit hat die Schweiz, die auch unter der globalen Wirtschaftskrise leidet, die Möglichkeit, durch osteuropäische<a title="Erntehelfer Schweiz" href="http://www.erntehelferdienst.de/schweiz"> Erntehelfer in der Schweiz</a> kostengünstiger landwirtschaftliche Produkte herzustellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2009/02/bulgarische-erntehelfer-fur-die-schweiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesrat behandelt Erntehelfer-Problematik</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/12/bundesrat-behandelt-erntehelfer-problematik/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/12/bundesrat-behandelt-erntehelfer-problematik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[erntehelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesrat wird in seiner Sitzung am 19. Dezember 2008 eine Änderung der Beschäftigungsverordnung (BeschV) behandeln. Somit kann das Gesetz schon für die Erntesaison 2009 wirksam werden. Die Bundesregierung hat die Verordnung in ihrem Vorschlag dahingehend modifiziert, dass die maximale Beschäftigungsdauer von Saisonarbeitskräften von vier auf sechs Monate ausgeweitet wird. Wirtschafts- und Agrarausschuss des Bundesrates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bundesrat wird in seiner Sitzung am 19. Dezember 2008 eine Änderung der Beschäftigungsverordnung </strong>(BeschV) behandeln. Somit kann das Gesetz schon für die Erntesaison 2009 wirksam werden.</p>
<p><strong>Die Bundesregierung hat die Verordnung in ihrem Vorschlag dahingehend modifiziert, dass die maximale Beschäftigungsdauer von Saisonarbeitskräften von vier auf sechs Monate ausgeweitet wird. </strong></p>
<p>Wirtschafts- und Agrarausschuss des Bundesrates fordern jedoch eine Änderung an der Verordnung: Sie sind der Ansicht, dass ausländische Saisonkräfte das Recht haben sollten, noch länger als von der Bundesregierung geplant in Deutschland zu bleiben. <strong>Der Aufenthaltstitel für Saisonbeschäftigte müsse deshalb neun und nicht nur sechs Monate gelten</strong>.</p>
<p>Zur Begründung erklären die Ausschüsse, dass landwirtschaftliche Betriebe in erheblichem Maße auf Saisonarbeiter angewiesen sind. Der Rückgang polnischer Arbeitskräfte könne mit Arbeitskräften aus Rumänien oder Bulgarien nicht ausgeglichen werden. Nicht erfüllte oder vorzeitig abgebrochene Arbeitsverträge führten derzeit zu erheblichen Problemen bei der betrieblichen Planung. Damit seien auch wirtschaftlichen Konsequenzen verbunden. Gerade Gartenbau- und Sonderkulturbetriebe benötigten bis zu neun Monate im Jahr Erntehelfer, betonen die Ausschüsse. Beschäftigte in anderen Branchen hätten bei einem neunmonatigen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den Betrieb zu wechseln.</p>
<p>Der federführende Ausschuss für Arbeit und Sozialpolitik sowie der Innenausschuss empfehlen hingegen eine Zustimmung zur Verordnung in ihrer jetzigen Form, d.h. mit der sechsmonatigen Beschäftigungsdauer. Diese Form wäre für die deutsche Landwirtschaft zwar auch eine Erleichterung zum Status quo, jedoch schlechter als die Forderung des Ausschüsse für Agrar und Wirtschaft.</p>
<p>Wir werden das Ergebnis der Bundesratssitzung hier zeitnah vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/12/bundesrat-behandelt-erntehelfer-problematik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesministerin Aigner hielt Grundsatzrede auf Eurotier 2008</title>
		<link>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/11/bundesministerin-aigner-hielt-grundsatzrede-auf-eurotier-2008/</link>
		<comments>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/11/bundesministerin-aigner-hielt-grundsatzrede-auf-eurotier-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Eurotier]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsatzrede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erntehelferdienst.de/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Messe Eurotier, die heute in Hannover begonnen hat, stellte die neuernannte Bundesministerin Ilse Aigner ihre politischen Vorstellungen von einer modernen Landwirtschaftspolitik vor: Schwerpunkte einer modernen Landwirtschaftspolitik 1. Wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft entwickeln helfen, 2. Qualität, Umwelt- und Tierschutz ermöglichen, wie es die Bürgerinnen und Bürger erwarten, 3. durch leistungsfähige wissenschaftliche Agrar- und Ernährungsforschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf der Messe Eurotier, die heute in Hannover begonnen hat, stellte die neuernannte Bundesministerin Ilse Aigner ihre politischen Vorstellungen von einer modernen Landwirtschaftspolitik vor:</h3>
<h3><span>Schwerpunkte einer modernen Landwirtschaftspolitik</span></h3>
<p><span>1. Wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft entwickeln helfen,</span></p>
<p><span>2. Qualität, Umwelt- und Tierschutz ermöglichen, wie es die Bürgerinnen und Bürger erwarten,</span></p>
<p><span>3. durch leistungsfähige wissenschaftliche Agrar- und Ernährungsforschung Innovationen fördern.</span></p>
<p><span>Aigner hob hervor, dass es bei den ersten großen Herausforderungen ihrer Amtszeit, der Gesundheitsprüfung der Gemeinsamen Agrarpolitik wie auch der Milchpolitik für Deutschland, darum geht, eine gute Balance zwischen diesen Zielen herzustellen. Besonders einsetzen werde sie sich zudem für die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit in den ländlichen Räumen.</span></p>
<p>Mehr dazu inklusive Redemanuskript findet man <a href="http://www.bmelv.de/cln_044/nn_754188/DE/14-WirUeberUns/EuroTier2008.html__nnn=true">hier auf der Seite des Bundesministeriums für Landwirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.erntehelferdienst.de/2008/11/bundesministerin-aigner-hielt-grundsatzrede-auf-eurotier-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

